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Nr. 1 IN BUSINESS-ANALYSE & REQUIREMENTS ENGINEERING

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AUSBILDUNGSPROGRAMM

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IREB - CPRE Certified Professional for Requirements Engineering Foundation Level

ÜBERSICHT

Steigern Sie Ihren Marktwert und Ihren Wert für Ihr Unternehmen! Requirements Engineering (auf deutsch: Anforderungsanalyse oder Systemanalyse) ist eine der Schlüsseldisziplinen auf dem Weg zum Projekterfolg. Falsche oder unklare Anforderungen führen – auch wenn sie noch so perfekt umgesetzt werden – zu falschen und unbeliebten Lösungen. Lernen Sie den State-of-the-Art kennen und beherrschen.


ZIELE

Sie besitzen das lebenslange Zertifikat CPRE - Certified Professional for Requirements Engineering gemäß IREB (International

Requirements Engineering Board)


ZIELGRUPPE

Business Analysten aus der Fachabteilung, Requirements Engineers, Projektleiter, Test Manager


INHALT

     •     Welche Aufgaben hat ein Requirements Engineer?

     •     Wie definiert man Projektziele und wie findet man Stakeholder?

     •     Wie legt man Projektumfang und Schnittstellen fest?

     •     Wie zerlegt man große Projekte systematisch?

     •     Wie setzt man Geschäftsprozessmodelle und Use-Case-Diagramme effektiv ein.

     •     Wie klärt und ordnet man fachliche Begriffe?

     •     Wie modelliert man das gewünschte Systemverhalten?

     •     Nicht vergessen: die nicht-funktionalen (bzw. Qualitäts-)Anforderungen!

     •     Wie kann man Anforderungen am besten herauslocken?

     •     Wie strukturiert man Lasten- und Pflichtenhefte?

     •     Was sollte die Qualitätssicherung leisten?

     •     Wie legt man Prioritäten fest?

     •     Was ist bei Release- und Variantenbildung zu beachten?

     •     Wie organisiert man Change-Management?

     •     Welche Requirements-Werkzeuge können helfen?

     •     Was tun, wenn das Projekt nicht auf der grünen Wiese beginnt?

     •     Anforderungsanalyse mit “Internet Geschwindigkeit”?


VORAUSSETZUNGEN

Grundlegende Kenntnisse der Informationsverarbeitung

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SABINE BÜHN

Senior Business Analyst

Telefon: +43 664 1010 255

E-Mail: sabine.buehn (at) aschauerIT.at

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ZERTIFIZIERUNG

IREB CPRE-FL

TAGE

3 Tage oder Online

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User Interface Design - Basisworkshop

ÜBERSICHT

Es wird eine iterative, benutzerzentrierte Vorgehensweise für das GUI-Design vorgestellt. Viele praktische Tipps und Übungen ergänzen die theoretischen Inhalte.


ZIELE

Entwickler, User Interface Designer und Projektleiter lernen in diesem eintägigen Seminar die Grundlagen für das Design intuitiver Web & Desktop Anwendungen. Das Seminar bietet Einblick in alle Phasen des Software User Interface Designs, von der Usability Analyse über das konzeptionelle Design, dem Prototyping bis zum Usability Testing.


ZIELGRUPPE

Business Analysten, Requirements Engineers, User Interface Designer, Softwareentwickler, Multimediaentwickler,

Softwareeinkäufer, Web Designer, Product Manager/Owner


INHALT

          Usability im Software-Entwicklungsprozess

     •     Informationsdesign, Gestaltungstheorie, Screendesign

     •     Richtlinien und Normen

     •     Interaktionselemente: Do's and Don't's zu Menüs, Dialogboxen, Buttons, Drag and Drop...

     •     Ausgewählte Usability Engineering Methoden im Detail

     •     Prototyping: Tools & Techniken

     •     Usability Testing

     •     Blickbewegungsmessung

     •     Usability im Unternehmen verankern

     •     Besondere Anforderungen von Web Applikationen

     •     Usability von Touch-Oberflächen

     •     Intuitive Benutzerführung und Bedienlogik

     •     Neueste Entwicklungen der Human Computer Interaction (HCI) - Forschung

     •     Praktische Beispiele und Übungen


VORAUSSETZUNGEN

Grundlegende Kenntnisse der Informationsverarbeitung

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-

1 Tag

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UXQB Usability and User Experience  - Foundationlevel (CPUX-F)

ÜBERSICHT

Diese Schulung bietet Ihnen eine fundierte Vorbereitung für die Zertifizierung als CPUX-F (Certified Professional for Usability and User Experience - Foundation Level).


Das International Usability and User Experience Qualification Board (UXQB) ist ein internationaler Zusammenschluss von Fachexperten auf dem Gebiet Usability und User Experience. Die UXQB entwickelt und pflegt das Zertifizierungsprogramm "Certified Professional for Usability and User Experience" (CPUX). Es stellt ein international einheitliches Zertifizierungsverfahren für Usability Professionals bereit.


ZIELE

Durch die Zertifizierung weisen Sie nach, dass Sie international anerkannte Kompetenz im Bereich Usability & UX besitzen. Ihr Wissen entspricht damit dem neuesten Stand und grundlegende Begriffe und Methoden sind Ihnen vertraut.


ZIELGRUPPE

Business Analysten, Requirements Engineers, User Interface Designer, Softwareentwickler, Multimediaentwickler, Produkt

Manager/Owner, Web Designer, Projektleiter, Marketingfachleute


INHALT

     •     Grundlegende Begriffe und Konzepte

     •     Verstehen und Spezifizieren des Nutzungskontextes

     •     Spezifizieren der Nutzungsanforderungen

     •     Usability Prinzipien und Normen

     •     Spezifizieren der Interaktion

     •     Usability Tests

     •     Evaluierung - Review, Heuristische Evaluation

     •     Prozessmanagement und Verwenden von Usability Methoden


VORAUSSETZUNGEN

Grundlegende Kenntnisse der Informationsverarbeitung

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UXQB CPUX-F

2 Tage

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Estimation - Schätzverfahren in IT-bezogenen Projekten

ÜBERSICHT

Einführung in die Thematik der Aufwandsschätzung in IT-bezogenen Projekten anhand von Theorie und Praxisbeispielen.


ZIELE

Der Teilnehmer ist nach dem Kurs in der Lage fundierte Aufwands-, Kosten und Zeitschätzungen anhand verschiedener Schätzmethoden zu erstellen. Der Teilnehmer kann die Ergebnisse detailliert begründen und kann die Schätzgenauigkeit realisitisch einstufen.


ZIELGRUPPE

Projektleiter, Business Analysten, Requirements Engineers, Architekten, Software-Entwickler, Tester, Vertreter der Fachabteilung


INHALT

     •     Grundlegende Begriffe und Konzepte von Schätzverfahren

     •     Übersicht gängiger Schätzmethoden - von Function Point bis Planning Poker

     •     Anwendbare Verfahren für Fachbereich und IT; Top down vs Bottom up; Project Sizing

     •     Estimation-Governance und Qualitätssicherung

     •     Stakeholder-Management

     •     Der Umgang mit der Schätzgenauigkeit

     •     Methoden zur Verbesserung der Schätzgenauigkeit

     •     Benchmarking als Chance

     •     Einbettung der Schätzverfahren in den SW-Entwicklungsprozess von klassich bis agil

     •     Praxisbeispiele zu Schätzverfahren

     •     Tools zur Unterstützung


VORAUSSETZUNGEN

Grundlegende Kenntnisse der Informationsverarbeitung

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-

2 Tage

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Einführung in die Business-Analyse

ÜBERSICHT

Was macht ein Business Analyst, welche Rahmenbedingungen sind notwendig und was ist seine Rolle im Projekt?


ZIELE

Sie sind in der Lage die Rolle des Business Analysten wahr zunehmen. Sie kennen die Aufgaben und Risken und wissen, was in einem Projekt von Ihnen erwartet werden kann.


ZIELGRUPPE

MitarbeiterInnen aus den Fachbereichen, Business Analysten, IT-MitarbeiterInnen


INHALT

      •      Die Rolle des Business Analysten und seine Aufgaben

      •      Notwendige Skills

      •      Notwendige Rahmenbedingungen für den BA

      •      Arbeitsablauf eines BAs in Projekten

      •      Vorarbeiten des BAs

      •      Laufende Arbeiten des BAs in Projekten

      •      Projektnacharbeiten des BAs

      •      Überschneidungen/Abgrenzung zu anderen Rollen

      •      Gefahren und Konflikte

      •      Die Rolle des Projektmanagers als BA

      •      Die Rolle des Requirements Engineers als BA

      •      Die Rolle des Prozessmanagers als BA

      •      Betrachtung der kundenspezifischen Artefakte (Prozesslandkarte, Prozessbeispiel, Projektdokumentation,    

             Anforderungsdokumente etc.)


VORAUSSETZUNGEN

Analytisches Denken, Erfahrung in Projekten

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-

1 Tag

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Grundlagen des Requirements Engineerings für den Business-Analysten (gemäß IREB)

ÜBERSICHT

Projekte erfolgreich starten, Rahmenbedingungen kennen, funktionale und nicht funktionale Anforderungen methodisch erheben, prüfen und abstimmen.


ZIELE

Sie sind in der Lage in Projekten von Anfang an methodisch arbeiten zu können. Sie bilden die Schnittstelle zum Fachbereich und vertreten diese Rolle gegenüber den Auftragnehmer.


ZIELGRUPPE

MitarbeiterInnen aus den Fachbereichen, Business Analysten, IT-MitarbeiterInnen


INHALT

      •      Prozesse als Darstellung des Business

      •      Projektbeginn: Definition von: Scope, Kontext, Struktur, Stakeholder, Ziele

      •      Prozessorientierte Vorgehensweise beim Erstellen von Use Cases

      •      Funktionale Anforderungen/Nicht funktionale Anforderungen

      •      Anforderungen in Umgangssprache spezifizieren und modellieren

      •      Abnahmekriterien definieren

      •      Der Umgang mit Daten

      •      Anforderungsdokumente

      •      Anforderungen ermitteln/erheben

      •      Anforderungen prüfen und abstimmen


Begleitend wird der Inhalt auch als Videotraining angeboten. Somit können Fragen während der Dauer des gesamten

Schulungsprogramms sofort beantwortet werden und die Inhalte intensiv bearbeitet werden.


VORAUSSETZUNGEN

Analytisches Denken, Erfahrung in Projekten

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-

2 Tage

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Grundlagen des Prozess-Managements anhand kundenspezifischer Beispiele

ÜBERSICHT

Prozesse widerspiegeln das Business, zeigen die Abläufe und die Kernkompetenzen eines Unternehmens. Prozesse steuern, prüfen, verändern und gestalten ein Unternehmen. Lernen Sie mit Prozessen umzugehen, mit ihnen zu arbeiten, Ziele abzuleiten und verwenden Sie diese auch als Kommunikationsmittel zu anderen Abteilungen.


ZIELE

      •      Kennenlernen der wichtigsten Erhebungs- und Optimierungsmethoden

      •      Die Abgrenzungen der diversen Rollen im Prozessmanagement und deren Aufgaben.  

      •      Vermittlung von praktischen Methoden im Prozessmanagement

      •      Dokumentationsmethoden

      •      Der Umgang mit Kennzahlen


ZIELGRUPPE

Führungskräfte und MitarbeiterInnen aus den Fachbereichen, Business Analysten, IT-MitarbeiterInnen


INHALT

      •      Prozesse als Darstellung des Business

      •      Prozessbegriff, Prozessart, Welche Ansätze zur Prozessdarstellungen gibt es.

      •      Prozessabgrenzung und Prozesskontextanalyse

      •      Erhebung von Prozessen

      •      Vom Ist-Prozess zum Soll-Prozess

      •      Darstellung und Dokumentation von Prozessen und kunden-

      •      Spezifischen Beispielen

      •      Prozessorganisation (Rollen, Verantwortlichkeiten)

      •      Der Umgang mit Kennzahlen


VORAUSSETZUNGEN

keine

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-

1 Tag

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Diplomlehrgang Prozess-Management zur Zertifizierung an der TÜV A

ÜBERSICHT

      •      Kennenlernen und Verstehen der wesentlichen Erhebungs- und Optimierungsmethoden im Prozessmanagement

      •      Vermitteln des Rollenverständnisses „Prozesseigner“ , „Prozessverantwortlicher“, etc.

      •      Vermittlung von praktischen Methoden im Prozessmanagement

      •      Kennenlernen von unterschiedlichen Prozessdarstellungs- und Dokumentationsmethoden


ZIELE

Abschluss der Zertifizierung nach TÜV PcP (Process Practitioner) oder Process Expert (PcE)

Zerfizierungsprüfung durch die TÜV-Austria PrüferInnen


ZIELGRUPPE

      •      Führungskräfte und MitarbeiterInnen aus Klein- und Mittelbetrieben und Großunternehmen

      •      Personen mit Berufserfahrung, die im Prozessmanagement tätig werden wollen, WiedereinsteigerInnen


INHALT

      •      Prozessbegriff, Prozessarten, Prozessmanagement-Ansatz

      •      Prozessabgrenzung und Prozesskontextanalyse

      •      Erhebung von Prozessen

      •      Darstellung von Prozessen

      •      Prozessdokumentation

      •      Prozessoptimierung / Leitwerte

      •      Prozessorganisation / Prozessrahmenorganisation

      •      Prozessanalyse und Optimierungsmethoden

      •      Kennzahlen

      •      Einführung von Prozessen


      •      Zertifizierungsvorbereitung (Dauer 1 Tag)

                •      Erstansatz der Fallstudie

                •      Wiederholung

                •      Spezifische Vorbereitung auf Process Practitioner (PcP) oder Process Expert (PcE)


VORAUSSETZUNGEN

keine

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TÜV PcP - Process Practitioner

oder

TÜV PcE- Process

Expert

8 Tage, 64 UE

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Business-Analyse & Requirements Engineering im agilen Umfeld (SCRUM)

ÜBERSICHT

Business-Analyse und Requirements Engineering im Agilen Umfeld. Braucht es das überhaupt?


ZIELE

Sie sind in der Lage die Rolle des Business Analysten und des Requirements Engineers in Agilen Projekten wahr zunehmen und kennen die Unterscheidung der beiden Rollen, sowie die möglichen Einsatzgebiete.


ZIELGRUPPE

Requirements Engineers, Business-Analysten, Projektleiter, Solution Architekten, Führungskräfte, Tester, Enterprise Architekten,


INHALT

          Wie werden Anforderungen im Agilen Umfeld erhoben?

          Wer ist für Anforderungen im Agilen Umfeld verantwortlich?

          Wann müssen Anforderungsbeschreibungen im Agilen Umfeld fertig gestellt sein?

          Wie detailliert sollen Anforderungsbeschreibungen im Agilen Umfeld sein?

          Ist Requirements Engineering und Agil ein Widerspruch?

          Braucht es im Agilen Umfeld überhaupt einen Requirements Engineer?


VORAUSSETZUNGEN

Es ist unbedingt ein Grundwissen im Agilen Umfeld (z.B. SCRUM) sowie die Kenntnis der spezifischen Begriffe erforderlich.

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1,5 Tage